Ich muss durch den Monsun…

Huhu 🙂

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Heute gibt es nicht viel zu berichten – außer, dass mir alles wehtut. Durch das ganze Laufen habe ich Muskelkater in den Beinen, was ich besonders bei Treppen merke. Wir waren in Nakano, besser gesagt beim Nakano Broadway. Es ging mit dem Bus dorthin, was 15-20 Minuten dauerte.

20180813_132756Dort besuchten wir die Anime- und Manga-Läden und kauften tatsächlich noch mal ein. Es gab einige Figuren, die dort günstiger waren, als anderswo – und wir griffen zu. Morgen müssen wir dann noch mal zur Post und weitere Pakete verschicken; sonst bekommen wir die ganzen Einkäufe nicht nach Hause. Als wir das Hauptgebäude verließen und zum überdachten „Tunnel“ kamen, schüttete es wie aus Eimern. Der Boden war komplett nass, weil es von den angrenzenden (offenen) Gängen nach links und rechts reingetragen wurde.

Zu schade, dass wir die Schirme in der Wohnung gelassen hatten, doch bevor es weiterging, gingen wir erst mal essen – allerdings getrennt. Meine Freundin hatte Lust auf Ramen, aber irgendwie habe ich ich daran satt gegessen. Zumindest im Moment. Dafür habe ich Katsudon gegessen, sehr lecker.

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Danach ging es mit der Bahn weiter nach Ikebukuro, wahrscheinlich zum letzten Mal für diese Reise. Ein letztes Mal durch unsere gewohnten Läden, ein letztes Mal durch die Stadt. Auch dort regnete es und wir kauften uns Schirme, später hörte es aber auf.

Zwischendurch waren wir noch bei H.I.S., der Reiseagentur. Wir wollten wissen, ob wir dort ein Taxi für den Morgen der Abreise von unserem Apartment aus buchen können. Die Dame war sehr hilfsbereit und bemüht, aber leider waren die Leitungen der Taxi Hotline überlastet. Sie meinte, dass es wohl durch den Regen kam und weil deswegen alle mit dem Taxi nach Hause wollten. Gestern hatte ich eine Anfrage an ein Unternehmen gestellt, wo man englischsprachigen Service hat, aber leider bekam ich als Antwort, dass zum gewünschten Termin alles ausgebucht sei. Aber wir erfuhren, dass wir mit der U-Bahn fahren können. Unsere Linie fährt bereits um kurz nach 5 und das würde passen. Herausgefunden haben wir heute auch, dass es an der Station einen Aufzug gibt – auf der anderen Seite. So müssen wir die Koffer nicht die 1000 Stufen runter schleppen, wäre also okay. Es wäre dann nur der Weg zur Station selbst und das bekommen wir hoffentlich irgendwie hin. Nächstes Mal werden wir definitiv eine Wohnung nehmen, die näher an einer Haltestelle ist.

Ansonsten gibt es wie gesagt heute nicht viel zu berichten. Da wir platt waren fuhren wir früh zurück und kauften uns im Combini ein paar Sachen, die quasi unser Abendessen darstellten. Vorher hatten wir noch Donuts gekauft.

Morgen werden wir wahrscheinlich nach Harajuku fahren und Karaoke singen gehen.

Bis dann,

Juliane ^^/)

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