Osaka Castle

Hey!

20180102_154636Heute waren wir beim Osaka Castle, was eine wirklich sehr schöne Anlage hat. Die Burg erinnert an das Nagoya Castle und ist definitiv einen Besuch wert. Der Eintritt kostet 600 Yen und im Innern kann man etwas über die Geschichte erfahren (allerdings erfährt man auch etwas über die Geschichte in einem angrenzenden Gebäude, wo man keinen Eintritt zahlen muss). Die Burg hat einige Strapazen durchgemacht und wurde mehrmals neu aufgebaut.

Bevor wir die Burg besuchten, fuhren wir nach Namba (Nipponbashi), um ein möglicherweise letztes Mal durch die dortige Anime- und Manga-Fan-Meile zu laufen. Ein paar Einkäufe wurden getätigt und es wurde lecker gespeist – unser erstes Ramen, seitdem wir in Japan sind.

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Im Anschluss sind wir mit der U-Bahn in Richtung der Burg, um genauer zu sein nach Tamatsukurihonmachi gefahren. Von unserem Standort aus war das zu den Zeitpunkt die schnellste/einfachste Verbindung , doch beinhaltete es einen weiten Fußmarsch. Die Burg hat keine direkte Anbindung von Bahn oder U-Bahn, laufen muss man in jedem Fall. Allerdings sind die Haltestellen unterschiedlich weit weg und wir waren natürlich bei der, wo wir am weitesten gehen mussten. Dank Google-Maps sind wir aber gut und munter angekommen, die Burg konnte man schon von weitem sehen. Je weiter wir auf das Gelände kamen, desto mehr Menschen wurden es. Als wir die Schlange für die Tickets sahen fürchteten wir bereits, dass wir eine halbe Stunde warten mussten, aber so war es gar nicht. Dank mehrerer Automaten ging es sehr schnell voran und wir konnten das Innere der Burg betreten. Ganz oben befindet sich eine Aussichtsplattform, von wo aus man einen tollen Blick über die Stadt hat – allerdings war sie so überfüllt, dass wir sehr schnell wieder von dort verschwanden. Das machte leider echt keinen Spaß, die Leute waren leider teilweise sehr rücksichtslos.

 

Gelohnt hat sich der Besuch aber trotzdem, denn je weiter wir die Stockwerke nach unten gingen, desto leerer wurde es und wir konnten uns sogar in Ruhe umgucken und die Informationen lesen. Die Außenanlage haben wir nur auf dem Hin- und Rückweg kennengelernt, aber sie ist sehr groß. Angrenzend befindet sich ein Schrein, wo wieder ein paar Buden standen bezüglich des Neujahrfestes.

Da es mittlerweile dunkel wurde entschlossen wir, zurück zum Hauptbahnhof zu fahren und Karaoke singen zu gehen. Diesmal mit der Bitte, ein Nichtraucherzimmer zu bekommen 🙂

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Nach zwei Stunden wurde es Zeit für Abendessen und wir fanden ein Lokal, wo es Okononomiyaki gab. Hier schmeckte es mir persönlich besser, als in dem Laden, wo wir in Tokyo waren.

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Morgen werden wir die ersten Pakete verschicken und anschließend weiter Sightseeing betreiben. Ich freu mich drauf 🙂

Bis dann ^^/)

Juliane


Versteht jemand dieses „Schild“? 😀

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