Ankunft – müde und kaputt

Huhu 😁

Der Flug ist vorüber, wir sind gut und heile angekommen. Der Flug selbst hatte einige Turbolenzen und geschlafen habe ich leider so gut wie gar nicht. Dafür konnte ich im Zug nach Shinagawa etwas die Augen zu machen. Witziger Weise gelang es mir bereits beim letzten Mal im Zug besser, als im Flieger.

Das Hotel selbst ist ein riesiger Komplex, der aus verschiedenen Teilen besteht.

(Richtig formatiert wird erst ab morgen, dafür fehlt mir derzeit die Energie)

Wir befinden uns im East Tower und die Zimmer sind wie in jedem anderen Hotel sehr klein. Leider bin ich vom Bad etwas enttäuscht, da dies einer kleinen Nussschale gleicht und die Wanne so schmal und klein ist, wie ich es bisher noch nicht erlebt habe. Ich bin bei Weitem nicht die Längste auf dieser Welt, aber hier kann man generell nur mit stark angewinkelten Beinen drin sitzen. Ich habe die Hoffnung, dass es im Hotel in Osaka besser ist – aber ich werde es überleben und trotzdem immer baden 😎

Mein Zimmer und der Blick aus dem Fenster. Wir befinden uns im 14. Stock, haben eine dementsprechende gute Aussicht.

Nachdem wir die Koffer abgeladen hatten, haben wir noch eine Kleinigkeit zu uns genommen – wirklich nur eine Kleinigkeit. Ich glaube und hoffe, dass mein Appetit erst morgen zurückkehren wird, wobei ich im Flieger immer alles brav aufgegessen habe und auch noch das eine oder andere von meiner Freundin.

Morgen werden wir als erstes nach Akihabara, ich bin gespannt 😉

Bis dann

Juliane ^^/)

4 Kommentare zu “Ankunft – müde und kaputt

  1. Ich freue mich zu hören, dass ihr beide gut angekommen seid! :3 Die Badewanne wirkt wirklich sehr klein, aber gut…wird schon irgendwie gehen. Haha ^^ Akihabara morgen klingt toll! ❤ Aber nun ruht euch erstmal gut aus! :* Und habt ihr kein Doppelzimmer?

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    • Die Wanne ist wirklich klein, du hättest da definitiv Probleme xD Bei mir geht es gerade so, wenn ich die Beine etwas mehr anwinkel. Aber naja, ich hoffe, dass es in Osaka besser wird ^^‘ Wir haben Einzelzimmer, da wir zum einen unterschiedliche Schlafrhythmen haben. Ich schreibe ja noch meinen Blog, während Katha immer oder oft bereits im Bett liegt und die Augen zu hat. Dann schläft sie immer mit offenem Fenster oder Klima, was ich beides nicht mache. Fenster kann man in diesem Hotel allerdings nicht öffnen, das wussten wir vorher nicht. Also kann nur etwas „frische“ Luft durch die Klima in die Zimmer gelangen… Etwas doof. Und dann hocken wir ja den ganzen Tag aufeinander und zumindest ich brauche für mich auch mal etwas Ruhe und Zeit für mich. Habe Katha ja super gern, aber ich glaube, dass wir uns dann irgendwann anzicken würden… Oder es wäre denkbar. Für ein paar Tage (oder eine Woche) ist das absolut kein Problem, aber drei Wochen sind dann doch ein anderes Maß der Dinge.

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