Auf nach Japan! Der letzte Tag geht vorüber

Hallooo~
Unser letzter Tag ist nun vorbei und wir haben schon fleißig unsere Koffer gepackt. Heute waren wir noch mal unterwegs, um Souvenirs zu kaufen.

Während des Frühstücks haben wir uns überlegt, was wir heute noch machen sollen. Dann kam die Idee, noch mal wegen einem Noren zu schauen. In den Läden, wo wir bisher waren, gab’s nämlich nur hässliche und teure. Unsere Vermieterin hat uns freundlicher Weise auf einer Karte markiert, wo man Noren kaufen konnte. Wir haben uns dann auf den Weg gemacht und sind in einer Ecke Kyotos gelandet, wo wir bisher noch nicht waren. Dort gab es eine Textilfabrik, die dort auch alles mögliche verkauft hat – für ziemlich viel Geld. Da es uns preislich nicht zusagte, sind wir noch etwas in der Gegend herumgelaufen. Die Vermieterin hat mehre Stellen markiert gehabt. Als wir nicht fündig wurden ist unser Freund in ein Geschäft gegangen, wo es Schwerter zu kaufen gab. Zudem hat er sich dort erkundigt, wo man Noren kaufen konnte bzw. wo sie produziert wurden. Die Leute in dem Laden waren sehr freundlich und haben alles ausgedruckt, was wir brauchten – inklusive Adresse. In Kyoto selbst gibt es nur einen Laden, wo sie direkt hergestellt werden. Wieder haben wir uns auf den Weg gemacht. Als wir ungefähr an der Ecke waren, wo die Produktion sein sollte (in der 6. Etage), haben wir erstmal mehrere Leute nach dem richtigen Haus Fragen müssen. Ich habe keine Ahnung, wie der Postbote arbeitet – denn die Häuser haben keine Hausnummern. Wir haben bestimmt 5 Leute gefragt und alle haben uns wo anders hin geschickt. Die letzte Frau hat uns immerhin auf die richtige Seite der Straße gelotst. Aber auch dort wussten wir nicht wirklich weiter, von dort aus sind wir nämlich gekommen. Wir sind dann in irgendein Haus – und wie es der Zufall so will, war es sogar das richtige. Der Sicherheitsmann hat uns in den Aufzug gesetzt und wir sind nach oben. Dort wurden wir herzlich empfangen von einer Dame, die nur geringfügig Englisch sprach. Es war ein kleines privates Unternehmen und die Noren wurden dort handbemalt. Die Preise waren dementsprechend, aber die Muster waren einmalig und sehr schön. Nachdem sich die beiden für eins entschieden hatten (für ihr Dojo), haben wir sogar einen kleinen Preisnachlass bekommen und mussten keine Steuern zahlen. Die Damen dort haben sich sehr gefreut, dass wir am letzten Tag unsere Reise dort vorbeigekommen sind. Der Laden heißt übrigens Kyoto noren Company ldt..
Nach dem erfolgreichen Kauf sind wir zurück zum Bahnhof, es war bereits Nachmittag. Da unsere Mägen knurrten haben wir uns dazu entschlossen, warm zu essen. Wir waren noch mal in dem Restaurant, in dem es die leckeren Udon-Nudeln gab.
7768160.grossDie haben noch mal richtig gut geschmeckt und uns gesättigt.
Danach hatten wir überlegt, was wir noch machen könnten und sind nochmal zur Yasaka Pagode gefahren und dort durch die Straßen geschlendert. Letzte Mitbringsel wurden eingekauft.
Wir sind dann wieder direkt zur Unterkunft gefahren, da wir noch packen mussten. Da wir auch bereits warm gegessen hatten, haben wir uns noch mal Cup-noodles für abends gekauft.
Nun liegen wir ein letztes mal abends in unseren Betten und schauen nebenbei TV. Das wird mir fehlen! Ich wäre gerne noch länger geblieben. Der Wecker morgen früh geht gegen 5 Uhr, wahrscheinlich bin ich tot, wenn wir wieder zu Hause sind.

Man liest sich ^^/)
Ray-chan

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